|
|
|
|
|
3. Wie bekomme ich meine Panik beim Auschecken in den Griff? |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wichtig ist es, vor einem entscheidenden Wettkampf ruhig zu werden und sich ganz auf das bevorstehende Spiel einzustellen. Dazu braucht Ihr einen möglichst ruhigen Platz. Geht entweder ein paar Minuten spazieren oder setzt Euch irgendwo hin und schließt die Augen. Denkt dabei fest an Euer Ziel, das Ihr erreichen wollt. |
|
|
|
Direkt vor dem Turnier beginnt das Aufwärmtraining. Vor allem die Arm-Muskulatur muss gut durchblutet sein. Am besten leichtes Armkreisen, abwechselnd mit Stretching. |
|
|
|
Jetzt sucht Euch ein Board, an dem Ihr alleine spielen könnt. Werft Euch dann locker ein. Denn am Anfang neigt man schnell dazu, sich zu verkrampfen. Spielt deshalb wirklich allein und konzentriert Euch voll. So findet Ihr schneller Euren Rhythmus und werdet treffsicherer. Spielt anschließend konzentriert zwei oder drei Runden Cricket oder 501 und übt nochmals die Double-Segmente. Dann seid Ihr optimal gerüstet für's Turnier. Good Darts! |
|
|
|
|
|
|
|
Diese Frage wird sicher jeder Profi mit einem klaren JA beantworten, da diese nicht nur ähnlich hoch sondern auch ebenso beständig scoren und der Vorwerfer somit die erste Chance auf einen Doublewurf bekommen sollte. Anders wenn der Vorwerfer schwächelt und sein Gegner gut punktet - so wechselt der Vorteil auf den Nachwerfer, solange dieser seine Beständigkeit beibehält. Es ist zudem schon vorgekommen, dass der Beginner eines Legs mit zwei 180ern gestartet ist und sein Spiel auf den Doubles verloren hat, da sein Gegner »normal« hoch gescored und daraufhin sicher gecheckt hat. Haltet euch einfach an folgende Faustregel: |
|
|
|
1. Jeder Gegner ist nur so gut wie er punktet! |
|
|
|
2. Ihr könnt jederzeit genauso hoch oder höher punkten wie euer Gegner! |
|
|
|
3. Nutzt jede Chance! |
|
|
|
Eine andere Geschichte ist der Bullwurf, der dem Gewinner den Vorteil des Beginns sichert. Er muss nun diesen Vorteil nutzen, da der Druck jetzt auf ihm liegt, dieses Leg gewinnen zu müssen, da im nächsten der Vorteil des Legbeginnens auf seinen Kontrahenten übergeht. Merke: Wer zum Schluss drei Darts mehr zur Verfügung haben will, muss sich trotz Startvorteils mächtig anstrengen! |
|
|
|
|
|
3. Wie bekomme ich meine Panik beim Auschecken in den Griff? |
|
|
|
Um es kurz zu machen: In Panik wird nur derjenige geraten, der vorher nicht genug trainiert hat. Klingt hart, ist aber so. Ob Angst vor dem Gegner, der übrigens auch nur mit Wasser kocht, oder vor der eigenen Courage - im Grunde ist ein Doppel-Segment genau so ein Feld wie die dreifache 20 auch, wieso sollte man davor also Angst haben? |
|
|
|
Draufballern allerdings ist nicht - gezieltes Training ist angesagt. Das könnte ungefähr so aussehen: Schuss auf den Bull (um ein Gefühl für die Abmaße der Scheibe zu haben) und zwei Darts auf ein ausgesuchtes Doppel, wobei der erst Dart auf den Außendraht des Doppels geworfen wird. Der zweite Dart, wenn nötig, muss dann allerdings voll draufgeworfen werden. Bezieht dabei die Informationen, die ihr von dem zweiten Dart habt - also Abstand und Höhe zum verpassten Doppel-Segment -, voll in den letzten Wurf mit ein. Das solltet ihr dann so lange machen, bis einer der beiden letzten Darts im Doppel sitzt. |
|
|
|
Jetzt werft ihr mit allen Darts auf dieses Segment, wobei ihr euch wiederum von außen annähert. Erster Dart einen Fingerbreit außerhalb des Doppels anvisiert, zweiter Dart auf den Außendraht und der dritte - wenn nötig - wieder voll drauf. Ich gehe jede Wette mit euch ein - ein besseres Training wirds dafür kaum geben. |
|
|
|
|
|
|
|
Logo - spielt Trompete und werft Böller vor das Board, wenn euer Gegner am Wurf ist! Natürlich macht ihr gar nichts davon - auch nichts anderes, um euren Gegner zu stören. In aller Kürze: Euer Gegner hat dieselben Rechte auf eine ungestörte Ausführung seiner Würfe wie ihr! Dazu gehört das Unterlassen von Gesprächen mit Mannschaftskameraden, wie auch das Klackern und Klirren mit Darts, Gläsern oder Ähnlichem während euer Gegner wirft. Der Aufenthalt für den Nichtwerfer ist von den Verbänden klar reglementiert und wird bei Nichtbeachtung und Wiederholung nicht selten mit dem Abbruch einzelner Partien bestraft und damit als Sieg für den Gegner. Achtung: Sogar ganze Ligaspiele können dadurch für die Gegenmannschaft gewertet werden! Also nichts von alledem - beeinflusse deinen Spielgegner mit guten Scores, guten Finishkombinationen und sicheren Würfen auf die Doubles! Zwischendurch wünscht ihr ihm mal ein »Good Darts!«, wenn er gut gescored hat und ein »Unlucky!«, wenn es mal nicht so gut lief für ihn. Das tut euc |
|
|
|
|
|
|
|
Um es mal vorweg zu nehmen: Wer vor und zu Beginn eines Spiels nicht nervös oder zumindest ein wenig aufgeregt ist, blufft oder ist überheblich und seines Sieges zu sicher! Klaro: Wir sind keine Profis mit eigenem Psychoberater oder Mentaltrainer, die uns ein autogenes Training mit einhergehender Yoga-Grundschulung empfehlen und durchführen lassen. Jedoch sind wir Sportler, die in ein Spiel gehen, ohne den Ausgang der Begegnung ahnen zu können - und dazu gehört eine ordentliche Portion Aufregung, die wir zu kontrollieren haben. Das dazugehörige Adrenalin lässt unsere Beine zittern, die Arme sind noch nicht so unter Kontrolle, wie wir es gerne hätten und die ersten Würfe gehen erst einmal nicht in die anvisierten Felder und Segmente. Na und? Wetten, eurem Gegner geht es genau so! Und um dein Spiel und nicht deine Nervosität zu beherrschen, verlange von dir zu Beginn einer Partie nicht das Maximum deines Könnens, sondern baue dein Spiel stetig auf, bis du immer sicherer wirst und dein Spiel einfach spielst. Und |
|
|
|
|
|
|
|
Nein, nicht Cäptn Hook - aber auch ein Fiesling! Nämlich der »Nichtloslassen-Fiesling«, der einige Spieler unter uns ab und an heimsucht. Du stehst am Board, zielst und willst werfen - und deine Hand verweigert das Loslassen des Darts. Weitere Versuche scheitern ebenfalls und wenn du ihn dann loslassen konntest, haut das Ding ungebremst in die Wand oder quer vor die Scheibe. Grund dafür ist eine Seuche, die gerade Spieler mit hoher Spiel- und Trainingsfrequenz heimsucht, sie mental blockiert. Fachleute rätseln und munkeln, haben jedoch keine einleuchtende Erklärung und ebenso keinen Rat zur Abhilfe. Ich selbst war auch einmal davon betroffen und wusste mir erfolgreich zu helfen. Da man automatisch an den Wurf, der nicht gelingen will, denkt, solltet ihr euch im Fall der Fälle kurz vor dem Wurf auf andere Dinge konzentrieren. Ich habe mich darauf eingestellt, möglichst exakt eine Streichholzschachtelbreite hinter der Standleiste zu stehen um dann ohne großes Zögern auf die Scheibe zu werfen. Das gab zwar keine |
|
|
|
|
|
|
|
Wer gewinnen will, braucht Kraft und Ausdauer bis zum letzten Pfeil. Erfolgreiche Dartspieler benötigen deshalb eine gute körperliche Kondition. Die kann jeder leicht verbessern, zum Beispiel mit Radfahren, Schwimmen oder im Fitness-Studio. Optimal ist auch leichtes Hantel-Training. Denn gerade bei langen Turnieren kann schon 'mal der Wurfarm schwer werden. |
|
Zum Übungsprogramm gehört auch Stretching. Das dehnt die Sehnen und löst die Muskeln. So bleibt Ihr während eines Turniers locker und entspannt. |
|
|
|
|
|
|
|
Diese Frage ist keineswegs unwichtig, wie viele denken mögen. Spielst du E-Dart, kannst du dir allerhöchstens den Finger beim Eingeben des Spielmodus brechen - sonst ist alles von den Dartgeräteherstellern bedacht worden. Die Kunststoffspitzen verhindern bei Bouncern den Rückprall zum Spieler, da sie sich eher verbiegen oder abbrechen, als großen Schaden anzurichten - zudem absorbieren die einzeln montierten Automatensegmente die meiste Energie des Wurfes. Anders bei gerade älteren und günstigen Steeldartboards: Der mittlerweile fast platte Stahlspider nimmt bei Treffern - da er nur an den Eckpunkten des Segments am Board befestigt ist - die Energie zwar auf, gibt sie aber verbunden mit dem Federeffekt fast verlustfrei zurück. Da kann es schon einmal passieren, dass der Dart sogar hinter dem Schützen landet und die Gefahr von Verletzungen auch bei den Umstehenden besteht. Sehr beliebt aber keinesfalls ratsam ist auch das Auffangen ebensolcher Bouncer, wonach so mancher Darter wegen einer verletzten Hand das S |
|
|
|
|
|
|
|
Bei Dart gibt es keinen festen "Dresscode" wie zum Beispiel im Billardsport. Wichtig ist alleine, dass die "zweite Haut" bequem sitzt und ausreichend Bewegungsfreiheit bietet. Aber natürlich muss auch das Outfit stimmen! Denn Dart ist ein tolles Hobby und ein faszinierender Sport, der immer mehr im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht, sogar im Sportfernsehen! |
|
Große Turnierhallen sind oft sehr zugig, gerade in den Wintermonaten. Bei heißen Fights ist deshalb ein hoher Baumwollanteil im Gewebe wichtig. Der hält angenehm trocken. In den Turnierpausen sollte man sich zusätzlich mit einem Sweat-Shirt vor einer Erkältung schützen. Im Sommer kann einem dagegen die Hitze sehr zu schaffen machen. Für Erleichterung sorgen dann schicke Shorts mit geschmackvollen Dart-Motiven. Eingefleischte Dart-Fans zeigen aber nicht nur bei Training und Turnier, für welchen Sport ihr Herz höher schlägt. |
|
Mit den schicken Teilen des EMPIRE Dart-Sortiments bekommt Ihr genau das richtige "Dart-Feeling": Ob T-Shirt, Sweat-Shirt, klassisches Polo-Shirt - alle Teile gibt es in Eurer passenden Größe, einfarbig oder mehrfarbig, ganz nach Eurem Geschmack. |
|
Versteht sich von selbst, dass jedes einzelne Stück sorgfältig verarbeitet ist. Und sollte Petrus mal nicht so gut gelaunt sein, könnt Ihr Euch mit dem trendigen EMPIRE Dart-Windbreaker aus wasserabweisendem Nylon optimal vor Wind und Wetter schützen. |
|
|
|
|
|
|
|
Ich antworte ganz klar mit einem JA! Es ist nicht nur faszinierend, den Profis beim Spiel zuzusehen, man kann auch sehr viel daraus lernen. Sieht man sich beispielsweise doch mal an, wie und wo sie an der Standleiste stehen, achte auf ihre Körper- und Armhaltung, den Griff am Dart - all das kannst du jetzt selbst einmal kopieren und deine Lehren für einen eigenen Stil daraus ziehen. Zudem hast du nach dem ansehen der Filme die Erkenntnis, wie sie bei einem Finish kombinieren, auf welche Felder und Segmente sie bei welcher Restpunktezahl werfen und wie sie die Doppelsegmente an- und abwerfen. Auch die Reaktionen bei gewonnenen und verlorenen Legs, Sets und Matches finde ich immer wieder interessant, zeigen sie doch den Druck, dem diese Topspieler ausgesetzt sind. Und jetzt der Clou: Spiele selbst gegen deinen Favoriten! Stelle dir vor, du bist sein jeweiliger Gegner auf dem Video - übernimm seine Durchgänge, werfe deinen eigenen Score, bevor dein Favorit wieder am Wurf ist und schau einfach mal, wie weit du damit kommst. |
|
|
|
|
|
letzte Aktualisierung: |
|
(c) 2008 by S. Kraus |
|
Votet für uns: |