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8. Wann darf die Abwurflinie nach dem Abwerfen der Darts übertreten werden? |
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25. Was versteht man unter Cricket - Meistgespielte Variante: Cut Throat? |
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Die Bewegung für den richtigen Abwurf kommt aus dem Unterarm und aus dem Handgelenk. Der Körper bleibt dabei ruhig stehen. Die Hand folgt dem Pfeil und wird anschließend ganz durchgestreckt. Die Wurfbewegung muss also immer voll zu Ende geführt werden. |
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Der optimale Griff ist in erster Linie reine Gefühlssache. Dabei sollte der Pfeil mindestens mit drei Fingern - nicht verkrampft, aber auch nicht zu locker - gehalten werden. Der Daumen liegt etwa im Schwerpunkt des Barrels. Dadurch wird die Richtung des Pfeils während des Abwurfes stabilisiert. |
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Euch sind sicherlich die Vertiefungen, Rillen und Gravuren an den Darts aufgefallen - unterschiedlich, aber nützlich! Sie sind teils symmetrisch um den Barrelschwerpunkt angeordnet, den findet ihr, wenn ihr den Dart quer über den Zeigefinger legt. Jedoch: Diese Vertiefungen im Dart sind ein »Kann« - kein »Muss«, das heißt: Ihr könnt eure Darts halten wie ihr wollt, Hauptsache, sie schlagen dort ein, wo ihr wollt! Ringfinger an der Dartspitze, Mittelfinger am vorderen Barrel, Zeigefinger und Daumen am anderen Ende ... wenn es klappt, sieht es gut aus! Testet einfach mal alle möglichen Positionen aus. Ihr werdet erkennen, dass die Darts unterschiedlich hoch einschlagen - ihr müsst nun aber den Mittelweg finden ... euren perfekten Halt am Dart! Ich bin einmal so weit gegangen, den Daumen und meinen Zeigefinger am Konus des Flys zu halten und die anderen Finger auf dem Barrel: Die gingen butterweich ohne viel Kraftaufwand in die 20! Und nach ein paar Umstellungen der gesamten Fingerschaft meiner Wurfhand bestätige ich euch, dass ich noch werfen kann, wenn meine Bürokolleginnen bereits ihren Arm wegen Muskelschwunds halten ... und ich weiterhin gegen sie gewinnen könnte! |
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Ideal ist es, sich in direkter Linie vor die Scheibe zu stellen (sonst ist die Optik verzerrt). Ein Rechtshänder stellt das rechte Bein, ein Linkshänder das linke Bein vor und belastet es bequem. Das jeweils andere Bein bleibt fest am Boden. Wichtig ist ein stabiler Stand bei leichter Vorlage. Während des Abwurfes immer ruhig stehen bleiben (keine Wipp-Bewegungen) |
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Wenn ihr bereits einmal einem Profispieler beim Wurf zugesehen habt, ist euch sicherlich erst einmal nichts aufgefallen: Er geht ans Board, nimmt den Arm hoch und wirft - also ... eigentlich ... wie wir auch! Jedoch sind bei ihm alle Sequenzen des Wurfs bis auf das kleinste Detail vorbereitet und tausendfach trainiert - beginnend mit seiner Psyche, Fitness, Fußstellung und Abwurfhaltung des Oberkörpers - abschließend der Wurf. Der erste Teil der Technik beginnt somit mit der Fußstellung an der Abwurfleiste: Steht ihr mit beiden Füßen im rechten Winkel an der Leiste, muss sich euer Oberkörper um 90° drehen, um eine geeignete Wurfposition zu erreichen. Steht ihr allerdings mit zumindest einem Fuß parallel zur Leiste, wird euch euer Körperschwerpunkt recht schnell die Grenzen weisen, da ihr beim Wurf mehr am Wackeln seid, als der Eiserne Steg beim Taifun. Um euch allmählich perfekt stellen zu können, versucht folgendes zuerst: Stellt euch mit eurem Standfuß im 45°-Winkel zur Standleiste auf, den anderen Fuß links ausgestellt dahinter (ich rede jetzt von Rechtshändern - die Linkshänder nehmen die andere Seite). Werft eure Darts und verändert die Position an der Leiste, bis ihr euch damit wohlfühlt und gut trefft - der erste Garant für ein gutes Spiel! |
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Es sind für die verschiedenen Spielsysteme nur die minimalen Entfernungen von 2,37 m oder 2,44 m (Löwen Dart) angegeben - näher dürft ihr nicht ran. |
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Solltet ihr aber einmal in folgende Situation geraten, beachtet meinen Tipp zum folgenden Beispiel: die beiden ersten Darts stecken so blöde in der Treple 20, dass ihr von eurem Standort aus keinen Platz für den dritten seht. Jetzt könnt (und dürft) ihr Folgendes machen: tretet einen Schritt zur Seite und werft von dort aus. Ist die Abwurfmarkierung nicht breit genug, dürft ihr an der sogenannten imaginären (nicht sichtbaren) Verlängerung dieser Markierung stehen bleiben und von dort aus werfen. Vorausgesetzt ihr seid nicht näher an der Scheibe des Automaten, als von der sichtbaren Abwurflinie. Denkt euch also die Linie der Markierung dorthin, wo ihr sie braucht, werft von dort aus, beachtet aber hierbei, dass ihr wegen der größeren Entfernung mehr Wurfkraft für einen optimalen Treffer braucht. |
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Solltet ihr zudem Spieler sein, die normalerweise auf Löwen Dart-Automaten werfen, jetzt aber auf ein anderes System (z. B. Merkur) treffen, die beim Wurf näher am Board stehen, dürft ihr so weit ihr es möchtet, nach hinten ausweichen - die Regeln aller Verbände lassen dies zu. |
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Der aus dem Englischen stammende Begriff beschreibt die Standleiste, die uns die minimale Abwurfentfernung weisen soll – ab hier darf geworfen werden, wobei eine größere Entfernung sehr wohl möglich ist. Das heißt, man darf sich weiter hinter die Standleiste stellen, aber auch in einer gedachten – imaginären) – Linie rechts und links entlang der Standleiste aufstellen. "Oche" – gesprochen "Huukie" – ist aber auch der Begriff für den "Spielraum", den außer dem Spieler und dem Schiedsrichter ("Referee" – schaut mal in unserem Glossar auf www.empire-dart.de nach) keine anderen Personen während eines Durchgangs betreten dürfen. Das beinhaltet die Fläche, die die Breite der Abwurflinie mit dem Abstand zum Board einnimmt, aber auch der Raum innerhalb eines Meters hinter und neben dem Werfenden. Das versichert dem Werfenden ungestörte Konzentration und Wurfausführung und ist zudem Sicherheitsraum gegen mögliche "Bouncer", also aus dem Board heraus fallende Darts. |
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8. Wann darf die Abwurflinie nach dem Abwerfen der Darts übertreten werden? |
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Haltet Euch an folgendes ungeschriebene Gesetz: |
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Die Abwurflinie darf erst dann wieder vom Werfer überquert werden, wenn der Dart sich bereits im Board befindet. Ansonsten wären "Sprungwürfe" möglich, die zu einem Vorteil bezüglich der Abwurfentfernung führen würden. |
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Die Abwurflinie darf nur dann während eines Durchgangs übertreten werden, wenn Einstellungen am Automaten vorgenommen werden müssen und auch dann nur mit Einverständnis des Gegners. |
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Entscheidend ist, sich direkt auf den Punkt zu konzentrieren, den man treffen will, z.B. das Bull's Eye oder die Triple Zwanzig. Durch ständiges Üben wird so der Abwurf automatisiert und die Treffsicherheit erhöht. Ein direktes Zielen über den Pfeil hinweg (ähnlich einem Gewehr mit Kimme und Korn) ist aber bei Darts nicht möglich. |
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Beim Zielen ist eine Automation bezüglich des Wurfvorganges unabdingbar, wobei die Haltung des Darts eine entscheidende Rolle spielt. |
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Die folgenden Punkte solltet ihr unbedingt einhalten: |
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Der Dart wird mit Daumen und Zeigefinger kurz hinter dem Schwerpunkt gegriffen; |
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Der Dart liegt waagerecht, also im rechten Winkel zum Unterarm und zum Board; |
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Der Dart verändert seinen Winkel auch nicht während der Beschleunigungsphase; |
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Korrekturen werden nur durch Veränderungen des Winkels vorgenommen; |
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Treffer zu hoch: Dartspitze nach unten |
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Treffer zu tief: Dartspitze nach oben |
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Auf jedes Feld/Segment der Scheibe wird mit dem selben Kraftaufwand geworfen; |
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Indem ihr immer dieselbe Punktzahl werft! Aber mal im Ernst: Es ist genau so schwer, niedrige Zahlen abzuwerfen wie die hohen! Um allerdings ein Spiel mit einem Doppel beenden zu können, sollten natürlich möglichst hohe Punktzahlen geworfen werden - und davon reichlich. Wer dann allerdings einen schlechten Tag erwischt hat, muss sich nur zu helfen wissen, um zumindest in Finishnähe - also ab 180 beim E-Dart und 170 beim Steeldart - zu kommen. Aber wie? Die wenigsten Spiel werden mit Singlewürfen gewonnen, also müssen die Trebles her - und dann die, bei denen ein Wurf in das Single noch einen zweistelligen Score ergibt. Und wenn es mit den ganz hohen nicht klappt, nehmt die, wo zwei nebeneinander liegen: Die 10/15 und die 11/14! Versucht´s und ihr werdet überrascht sein. Ab und an auf die 20, 19 und den Bull geworfen, ergibt das Ganze eine ganz erkleckliche Punktzahl für ein ausgewogenes Spiel, das jetzt wieder Spaß macht und euch dem Erfolg näher bringt, als lauter Chips und FourtyFives! Und wenn ihr dann bis auf ein Finish gespielt habt oder vom Gegner die Chance auf ein Doublewurf bekommt: Eiskalt nutzen! Mach´ ich auch - fühlt sich gut an! |
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Diese Frage nötigte mir erst einmal nur ein "Hä? Na mit drei 60ern!" ab, bis ich dann den Rest des Textes intus hatte. Der Fragesteller wollte auch endlich mal einen 180er werfen – nicht nur Tons und Tonfourties.Und da ich selbst mit diesem Problem zu kämpfen hatte, erzähle ich euch mal, wie mir es dann letztendlich gelungen ist – und dann immer wieder. Zu allererst: Wenn ihr Tons und Tonfourties werfen könnt, liegt es nicht an eurem Wurf - der ist gut! Zudem wenn ihr zuerst ein Single und dann erst das Treble getroffen habt. Etwas anderes ist es, wenn bereits zwei Darts in der Treble 20 stecken und der dritte geht in die minderwertige Pampa – dann nämlich liegt es an eurer Erwartung. Man kennt das ja: Die Glückshormone jubeln bereits über den Highscore, Adrenalin wird in die Blutbahnen und der Dart mittels eines gestressten Arms ins falsche Feld geschossen. Um das zu umgehen solltet ihr euren Wurf genauso einleiten und umsetzen wie die beiden anderen auch – nicht nachdenken sondern werfen, gejubelt wird später. Bleibt locker, visiert die beiden ersten Darts an und versucht, diese zu treffen. Im besten Falle habt ihr eine TonEighty geworfen, im schlechtesten zumindest 120 Punkte! |
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Um sich für den Ligaspielabend (und wegen nichts anderes trainieren wir ja Woche für Woche) vorzubereiten, solltet ihr euch eine Sache angewöhnen, die für einen späteren Erfolg entscheidend sein wird: ein effektives, weil zielorientiertes Training kurz vor dem Spiel, vor allem bei Auswärtsspielen! |
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Zumeist ist es ja leider so, das gerade einmal ein paar Runden auf dem Automaten gekleppert werden können, bevor das eigentliche Ligaspiel anfängt. Und diese Runden solltet ihr ausführlich nutzen! |
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Versucht in einem Durchgang (jeweils drei Darts) beispielsweise die dreifachen Segmente der 20, der 19 und der 18 oder der 12, 17 und 14 abzuwerfen. Damit bekommt ihr sehr schnell ein Gefühl für die Abmaße des Boards (zu Hause ist alles reine Gewohnheit) und die Entfernung zum Board, die zu eurer Heimanlage differieren kann (sollte zwar gleich sein, kommt aber immer wieder mal versehentlich vor). |
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Jeder Darter, der etwas auf sich hält, trainiert mindestens einmal pro Woche die Wurftechnik, um seinen Stil zu perfektionieren. Eingebürgert hat sich jedoch der Umstand, dass an den so genannten Trainingsabenden nur gespielt, also kein nennenswertes Training absolviert wird. Wenn sich für euch jedoch die Gelegenheit zu einem echten Training ergibt, handelt nach sieben Punkten von Mikes Trainingsplan: |
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1. Kontrolliert, ob ihr dieselben Schuhe tragt, wie beim Ligaspiel! Unterschiedliche Höhe der Sohlen ergeben auch unterschiedliche Wurfhöhen. |
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2. Achtet auf euren Stand! Als Rechtshänder steht ihr leicht nach links versetzt auf Höhe des Bulls, Linkshänder dementsprechend weiter rechts. Alles andere ergibt nur eine größere Entfernung zum Board und damit zumeist ein katastrophales Trefferbild. |
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3. Ein intaktes Wurfgerät - prüft den Sitz von Spitze, Schaft und Fly! Ein Dart mit losen Einzelteilen ist wie eine zu weite Hose ohne Gürtel...das kann peinlich werden. |
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4. Koordination der Wurfhaltung! Stand, Oberkörper und Wurfarm in eine bequeme aber optimale Haltung zum Board bringen. |
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5. Halt des Darts! Fingerhaltung am Dart ist das A (Abwurf) und O (Oh, ich habe getroffen!). Daumen und Zeigefinger hinter den Schwerpunkt, Mittelfinger zwischen Spitze und Schaft (oder kurz dahinter). |
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6. Zielen! Augen aufs Ziel. |
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7. Wurf! Werft auf das anvisierte Ziel und optimiert mit Wurfkraft, Fingerhaltung am Dart sowie Haltung des Darts (Spitze höher oder tiefer) die Höhe des Treffers. Einschläge rechts oder links des Ziels werden mit der Körperhaltung korrigiert. |
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Mpf, gute Frage, nächste - aber versuchen wir es mal. Also, die 20 unterscheidet sich von der 19 mit gerade einmal einen einzigen Punkt (gut, Mike, weiter!). Auf ein Treble aufgerechnet ergibt das allerdings schon drei, bei drei Trebles in einem Wurf bereits neun Punkte (Spitze, Mike!)! Also gar nicht mal so viel, beachten wir nur einen einzigen Fehlwurf, der statt in die 20 in die 1 abdriftet - kurz und gut: Es ist wurscht! Und doch hat die 19 einen kleinen Vorteil. Driftet jeweils ein Dart in jeweils eins der Nachbarfelder ab, ergibt sich die Summe 29 – bei der Zahl 20 sind es nur 26. Damit hätten wir zumindest wieder drei Punkte hereingeholt - aber lassen wir die Rechnerei. Es kommt nur darauf an, wo man am besten punkten kann. Die einen auf der 19, die anderen auf der 20. Beachten wir allerdings den Faktor des Kraftaufwands, so tendiere ich zu der 19. Hinsichtlich der 180er allerdings – wie andere Spitzenspieler auch – eher zu der 20. Kurz überschlagen antworte ich auf die Frage entsprechend kurz: Ich kenne nur einen einzigen Dart-Profi, der auf der 19 permanent punkten ging. Das war Jack McKenna, und der hatte nicht einen einzigen internationalen Titel in seiner Laufbahn gewonnen! |
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Standardantwort: Keinesfalls während des Spiels! Und Doppel gezielt zu üben, ist witzlos, da man vorher nie weiß, auf welches man das Spiel beenden wird. Auch auf ein bestimmtes Doppel hinzuspielen, ist müßig, da bereits der ungeplante Wurf in ein anderes Feld nur noch ein anderes als das trainierte Doppel übrig lässt. |
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Um sich auf ein Spiel systematisch vorzubereiten, gehört ein gezieltes Training unter Einbeziehung sämtlicher Segmente der Scheibe. Hierbei ist entscheidend, den Radius zum Bull zu testen und ihn sich einzuverleiben. Gemeint ist hierbei, dass alle Segmente symmetrisch angeordnet sind und alle mehrfach wertigen den gleichen Radius zum Bull besitzen. Versucht also folgendes: Spielt alle Doppelsegmente der Scheibe in numerisch auf- oder absteigender Reihenfolge, wobei jeder zweite Dart auf den Bull geworfen werden muss. Damit bekommt ihr ein Gefühl für die Abstände und könntet auch schon einmal ein 82er-Finish mit Doppel 16 und Bullseye beenden. |
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Stellt euch dieses Szenario doch einmal vor: Ihr sollt ein Ziel in 237 cm Entfernung treffen, ohne es sehen zu können - und ohne Echolot, Sonar und Radar benutzen zu dürfen! Na gut, Robin Hood hat in den entsprechenden Filmschinken auch jedes erkennbare und nicht erkennbare Ziel mit seinen Pfeilen getroffen - ebenfalls ohne die eben genannten Geräte ... jedoch mit Hilfe seiner Regisseure. Und was hilft uns da jetzt weiter? Cleverness, Routine und Taktik, zumal es ja bei so manchem Spiel auf jeden Dart und jeden Punkt ankommt! Kein gnadenloses Draufgeballer à la »Schaun mer mal!« - denn was du nicht siehst, kannst du nur durch Zufall treffen! Sei also clever und überlege erst einmal den nächsten Schritt - nämlich den Schritt zur Seite - du wieder ein freies Schussfeld hast! Allerdings solltest du dir vergegenwärtigen, dass, wenn du damit die Entfernung zum Board vergrößerst, du mehr Kraft in den Wurf legen und die Wurfrichtung entsprechend verändern solltest. Doch zur Vorsicht sei dir geraten: Wenn du die Standleiste bzw. deren unsichtbare Verlängerung zur Seite in Richtung Board überschreitest, kannst du den Dart gleich in die Tonne drücken, da der Wurf damit ungültig geworden ist. |
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Highfinishs üben ist nicht - cleveres Rechnen und Taktieren dafür aber um so eher. |
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Was ist überhaupt ein Highfinish? Eine Punktzahl von maximal 180 (bei Master out) oder 170 Punkten (bei Double out) in einer möglichst intelligenten Art und Weise, die also den höchstmöglichen Erfolg verspricht, auf genau null gebracht. Bei Punktzahlen wie 180, 177, 170 usw., bei denen nur eine einzige Kombination möglich ist, entscheidet zum Können auch das Quentchen Glück. |
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Bei Punktzahlen, die aber mehrere Möglichkeiten zum Checken offen lassen, sollte allerdings nur ein einziger Gedanke den Kopf füllen: Habe ich nach dem ersten oder zweiten verpassten Segment noch die Chance, das Spiel zu beenden? Beispiel 122 Punkte: Wer bei dieser Punktzahl noch auf die Treble 20 wirft, dem ist nicht mehr zu helfen. Ein Wurf in die einfache 20 und schon ist nur noch ein Master out (z. B. 2x Treble 17) aber kein Double out mehr möglich. Hier wäre die Kombination Single 18/Treble 18/Bullseye angesagt, da man beim ersten verpassten Versuch auf die dreifache 18 noch einen zweiten Wurf darauf hat, vorausgesetzt, der erste landete zumindest in der einfachen 18. Das Gleiche mit den Segmenten der Zahl 19 bei einem Restpunktestand von 126 oder die Zahl 20 bei 130 Punkten Rest. |
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Also: zuerst das höchstmögliche Doppel von der Restpunktezahl abziehen, eine geeignete Kombination mit den vorher genannten Informationen festlegen, und dann in umgekehrter Reihenfolge (logisch: Doppel zum Schluss) abwerfen. |
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Tolle Frage von Arek B. aus Hessen (Dank dafür), der sich wohl mit der Antwort den Stein der Weisen erhofft. Den kann ich dir aber leider nicht bieten, lieber Arek, aber dennoch eine clevere Taktik zum Kopieren! Aber mal von Anfang an: Alles im Spiel läuft annähernd perfekt - dein Gegner liegt punktemäßig bereits im Finishbereich für drei Darts und mit dir gleichauf. Du bist allerdings am Zug, weißt aber um die Doppelsicherheit deines Gegenübers. Was solltest du nun machen? Nehmen wir einmal an, du hast 122 Restpunkte und wirfst auf die Treble 20 - schwerer Fehler, denn dabei solltest du dir schon sehr sicher sein, sie zu treffen! Denn falls du bereits mit dem ersten Dart nur eine einfache 20 triffst, ist deine erste Chance zum Highfinish vertan. Wenn du jedoch mit dem ersten Dart auf die 18 wirfst und dort das Single triffst, hast du die Chance, mit dem zweiten Dart die dreifache 18 für den Bullseyeschuss abzuwerfen. Nimm dir einfach mal die Zeit, über die verschiedenen Finishmöglichkeiten bereits im mittleren Hunderterbereich nachzudenken, ohne gleich mit dem ersten Dart ein Treble treffen zu müssen - du wirst überrascht sein! |
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Beim Ausbullen wird derjenige ermittelt, der das Match (=Partie, bestehend aus mehreren Sets und Legs) beginnt. Die Engländer bezeichnen diesen Vorgang auch als Diddle for the middle , die Amerikaner als Cork. |
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Und so funktioniert es: Die Spieler werfen nacheinander mit einem Dart auf den Bull (=Zentrum der Scheibe). Derjenige, dessen Dart dem Mittelpunkt am nächsten ist beginnt das erste Leg (Bestandteil eines Spielsatzes). |
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Ganz einfach: "Ein Vorkommnis während eines Spiels, der nicht immer zu Heiterkeitsausbrüchen Anlass gibt" (was´n Satz!)! Einfacher gesagt: Ein Dart, der aus dem Board wieder heraus fällt oder an der Oberfläche abprallt! Und blöderweise darf der nicht noch einmal geworfen werden. Aber sehen wir das einmal regelgerecht: Es gelten nur Darttreffer, die die Oberfläche des Boards nur solange berühren, bis sie der Werfer wieder heraus zieht. Das heißt, sollte ein Dart in dem Moment wieder heraus fallen, bevor ihn der Werfer heraus ziehen kann, zählt dieser Dart nicht – wohlgemerkt aber nur dann, wenn der Automat die Punkte nicht gezählt hat! Anders allerdings, wenn der Dart vorher eine wertige Fläche berührt und somit den Kontakt hinter dem Segment ausgelöst hat – dann wurde er gewertet und ist somit gültig. Nicht aber der Dart, der den Draht (den so genannten "Spider") getroffen hat – hier ist sich der Automat möglicherweise nicht schlüssig, welche der nebeneinander liegenden Segmente gewertet werden sollen. Er wertet den Wurf als "Bouncer" und somit gar nicht! Etwas Gutes hat es aber auch: Es kommt vor, dass solche Bouncer gar nicht dort hin sollten, wo sie landeten! Ehrlich, das gibt´s! |
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301 ist das traditionelle Spiel in englischen Pubs. Hierbei muss der erste Pfeil das Double-Segment treffen, um das Spiel zu beginnen (double in). Wichtig ist, dies möglichst bald zu tun, sonst "zieht" der Gegner blitzschnell davon. Die Punkte werden rückwärts gezählt. Dabei ist exakt 0 zu erreichen. Der letzte Pfeil muss jedoch das Double-Segment treffen (double out). Der Kniff besteht darin, mit möglichst hoher Punktezahl "auszuchecken". Wenn das Double-Segment mal verfehlt wird, gibt es immer noch genügend Möglichkeiten, um das Spiel für sich zu entscheiden, sofern es der Gegner zulässt. Wirft man zum Schluss mehr Punkte, als das Gerät noch anzeigt ("bust"), bleibt die Punktezahl vor dem Wurf weiter bestehen. |
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501 ist die meistverbreitete Disziplin auf nationalen und internationalen Turnieren. Die Punkte werden rückwärts gezählt. Hierbei ist exakt 0 zu erreichen. Der letzte Pfeil muss jedoch das Doppelsegment treffen. Das "Auschecken" geschieht wie bei der Variante 301. |
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Darunter verstehen die Statistiker ein Leg (einen Durchgang 301 oder 501), das mit einem Minimum an Würfen erfolgreich beendet wird und den üblichen Rahmen sprengt. Ein Beispiel: Kann ein optimales Leg 501 mit gerade einmal 9 Darts beendet werden (z.B. 7xT20, T19, D12), so sollte sich ein Shortleg nicht mehr als über das Doppelte hinaus bewegen also etwa 18 Darts. Dasselbe beim 301: Hier wäre ein 6-Darter (z.B. 4xT20, Single Bull, D18) möglich, wobei ein Shortleg auch Shortie genannt bis zu 12 Darts gezählt werden kann. Faustformel: Je näher am Minimum, umso wertvoller der Shortie! |
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Und hierbei ist gar nicht einmal entscheidend, ob ihr dabei einen 180er werft wichtig ist, dass ihr gleichmäßig hoch scored und relativ früh ein hohes Finish anvisiert. Und da ab 180 ein Finish möglich ist (3xT20), versucht ihr eben, euch diese Restpunktezahl als ersten und hoffentlich letzten Finishversuch zu stellen. |
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25. Was versteht man unter Cricket - Meistgespielte Variante: Cut Throat? |
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"CRICKET - Cut Throat" ist ein strategisches Spiel. Das Ziel ist es, alle Zahlen von 15 bis 20 und das Bull's Eye mit möglichst niedriger eigener Punktezahl zu beenden, bevor es der Gegner tut. |
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Wenn der erste Spieler z.B. die 20 dreimal trifft, ist diese Zahl auf seiner Seite "geschlossen". Dann kann er das Punktekonto seines Gegners durch weitere Treffer auf diese Zahl in die Höhe treiben. Erst wenn die 20 vom Gegner dreimal getroffen wird, ist sie auch für ihn "geschlossen". Es können dann für den Rest des Spiels keine weiteren Punkte mit dieser Zahl erzielt werden. Sowohl zum Schließen als auch zum Punkten gelten Treffer im "Double" doppelt, im "Treble" 3fach. Derjenige Spieler, der die Zahlen von 15 bis 20 und das Bull's Eye als erster vollständig "schließt" und dabei die wenigsten Punkte erzielt hat, gewinnt das Spiel. Sind beide Spieler punktegleich oder haben keine Punkte, gewinnt derjenige, der als erster alle Zahlen schließt. |
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Der Reiz bei Cricket ist, dass man die Taktik des Gegners immer im Auge behalten muss. Der bessere Cricket-Spieler setzt seinen Gegner unter Zugzwang und versucht, sich selbst nicht unter Druck setzen zu lassen. Hat der Gegner eine Zahl geschlossen, stellt sich die Frage, zuerst auch diese zu schließen, um sich vor Punkten zu schützen, oder die nächst niedrigere Zahl zu schließen und dem Gegner dadurch das Punktekonto zu erhöhen. Das hängt wiederum vom eigenen Punktestand ab. Ist dieser niedriger als der des Gegners, kann man so lange auf hohe Zahlen punkten, bis der Gegner die Zahl schließt. Dabei besteht aber wiederum die Gefahr, dass man schnell ins Hintertreffen kommt, weil der Gegner möglichst rasch alle seine Zahlen schließt. |
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Ein Renner auf den E-Dart-Spielautomaten und besonders effektiv als Turniertraining (meine Kollegen versuchen noch immer, mich darin zu besiegen). Los geht’s! In sieben Durchgängen à drei Darts müsst ihr versuchen, auf drei aufeinander folgenden Feldern so zu treffen, dass ihr ein Shanghai erreicht - ein Single, ein Double und ein Treble während eines Durchgangs. Das könnte dann so aussehen: Erster Wurf Single Eins, zweiter Wurf die Double Zwei, der dritte Wurf die Treble Drei. Aber auch, wenn ihr kein mehrfach zählendes Segment trefft, zählen eure Punkte. Denn hat niemand während der sieben Durchgänge auf den Zahlen von Eins bis Zwanzig ein Shanghai erziehlt, gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl. Aber Achtung: Es darf keine Zahl ausgelassen werden! Eine kleine Besonderheit zur Taktik: Werft immer zuerst auf die Singlesegmente der Zahlen, besonders bei den niedrigeren. Da die abzuwerfenden Felder punktemäßig immer höher werden, macht es mehr Sinn, sie auch sicher zu erreichen, statt frühzeitig die Darts an den niedrigeren Feldern zu vergeuden, in dem ihr sie verpasst. Und die Gelegenheit zu einem Shanghai ergibt sich mit viel Training und zunehmender Wurfsicherheit immer wieder! |
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Wenn man einmal eine Menge Dartspieler beobachtet hat, wird man feststellen, daß letztendlich die meisten Spieler eine Fußstellung bevorzugen, bei welcher der Fuß ihrer Wurfhand nach vorne gestellt wird. Dieses bedeutet wer mit der rechten Hand wirft, stellt normalerweise auch seinen rechten Fuß nach vorne. Das Gewicht sollte man dabei auf den vorderen Fuß verlagern, der andere Fuß wird ein Stück nach hinten gestellt und dient lediglich zum ausbalancieren des Gleichgewichts. |
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Wichtig hierbei ist, daß man locker und nicht verkrampft steht, aber dennoch einen stabilen Stand hat und nicht umher schwankt. Einige Spieler stellen z.B. auch beide Füße nebeneinander an die Oche, jedoch ermöglicht dieser Stand in den Augen der meisten Dartspieler keine flüssige Wurfbewegung und bietet auch nicht soviel Stabilität wie die oben erwähnte Fußstellung. Fortgeschrittene Darter passen ihren Stand am Oche je nach Spielsituation nach rechts bzw. links an, damit sich der Einfallwinkel des Wurfs ändert. Dieses hängt jeweils davon ab wie die vorherigen Pfeile im Board stecken. |
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Entscheidend für den richtigen Griff des Dartpfeils ist die Kontrolle über den Dartpfeil. Hierzu gibt es eine einfache Regel: Je mehr Finger den Pfeil am Barrel führen bzw. berühren, je mehr Kontrolle besitzt man über den Pfeil und umso besser sollte man zielen können. Aber selbstverständlich gibt es (wie zu jeder Regel auch) die berühmten Ausnahmen zu dieser Regel. So sieht man immer wieder ungewöhnliche Wurfstile, z.B. Dartspieler die den Pfeil nur mit 2 Fingern festhalten und trotzdem in der Lage sind den Pfeil zu kontrollieren oder Spieler welche den Dart in der ganzen Hand liegend in Richtung Scheibe werfen wie z.B. Ronnie Baxter. Diese Spieler können aber auch sehr erfolgreich sein. |
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Aber die Mehrzahl der Dartspieler hält den Dartpfeil ähnlich wie einen Stift beim schreiben, wobei die meisten Spieler den Pfeil zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger fixieren um den Dart durch leichte Korrekturen der Wurfrichtung kurz vor dem Verlassen der Hand steuern zu können. Wichtig ist anschließend, daß nach den letzten Korrekturen alle Finger gleichzeitig den Pfeil los lassen, da er ansonsten in eine ungewollte Richtung abgelenkt werden kann. |
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Das Wichtigste an der eigentlichen Wurfbewegung ist, daß sie konstant (also immer mit der gleichen Geschwindigkeit) und flüssig erfolgen sollte. Wenn bereits jeder einzelne Wurf einer Aufnahme unterschiedlich feste geworfen wird, ist es schier unmöglich durch Übung das genauere Zielen zu erlernen. Ansonsten gilt für den Anfang, sich darauf zu konzentrieren, einfache, große Felder zu treffen, um die grobe Wurfrichtung zu erlernen. Später, wenn die einfachen Felder getroffen werden, kann man sich an die Tripple und Doppel heran wagen. Sehr wichtig ist, daß man die ersten Spiele ruhig Single Out spielen sollte (also so, daß ein Spiel mit einem einfachen Feld beendet werden kann), damit der Frustrationsfaktor, die Doppel nicht zu treffen, nicht so hoch ist und die Freude sowie die Erfolgserlebnisse nicht zu kurz kommen. |
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Als letzten Tipp kann man euch vielleicht noch mit auf den Weg geben, daß man dieses Spiel nicht zu verbissen betreiben sollte. Es gibt nun einmal Tage, an denen die Pfeile nicht so präzise wie sonst fliegen, und wenn man anfängt, an diesen Abenden unbedingt treffen zu müssen und zu wollen, wirkt sich dieses meistens negativ aus, und man trifft noch weniger als vorher. Nur durch regelmäßiges Training kann eine gewisse Konstanz in den Würfen und in der Treffsicherheit erreicht werden, wobei man es aber auch mit dem Training nicht übertreiben sollte. Viele Dartspieler sind sich einig, das 1-2 Stunden Training alle 2-3 Tage ausreichen sollten, um sich auf lange Sicht gesehen konstant zu verbessern. Denn selbst die Dart Profis trainieren selten mehr als 3 Stunden täglich. Und letztendlich gilt immer noch der Grundsatz, das mit Punkten alleine auch kein Spiel gewonnen werden kann, denn wie sagt der Engländer noch gleich so schön: |
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letzte Aktualisierung: |
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(c) 2008 by S. Kraus |
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